Gründe für ein Fahrsicherheitstraining

Was bringt Ihnen ein Fahrsicherheitstraining

Ein Training mit dem Auto absolviert der durchschnittliche Fahrer zum ersten Mal (und häufig auch zum letzten Mal) in der Fahrschule. Hier werden die motorisierten Frischlinge mit dem Fahrzeug und der Fahrphysik vertraut gemacht, können sich langsam an das Anfahren, Gas geben und Bremsen gewöhnen und erlernen die Regeln des Straßenverkehrs in Theorie und Praxis. Doch die Führerscheinprüfung zu bestehen, bedeutet nicht, dass man auf sämtliche Eventualitäten des Straßenverkehrs vorbereitet ist.

Unfälle vermeiden: Intuitiv richtig handeln durch gezieltes Training

Die Fahrpraxis erarbeiten sich Autofahrer in der Regel über die Jahre hinweg. Doch manche Situationen lassen sich weder in der Fahrschule, noch im regulären Straßenverkehr gefahrlos trainieren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der überwiegende Teil der Autofahrer nicht weiß, wie er auf unerwartete Situationen wie ein auf die Straße rennendes Kind, ein plötzlich auftauchendes Reh, ein ausbrechendes Fahrzeug oder extreme Witterungsverhältnisse richtig reagieret. Dafür spricht auch die Unfallstatistik des Jahres 2015, die schon zum zweiten Mal in Folge angestiegen ist. Ein Fahrsicherheitstraining leistet hier wertvolle Vorsorge. Durch gezieltes Training kann das Fahrverhalten positiv beeinflusst werden. Professionelle Fahrtechniken und Notmanöver bereiten auf das Unerwartete vor, die so gewonnene Fahrpraxis lässt die richtigen Reaktionen ins Unterbewusstsein übergehen. Wer in regelmäßigen Abständen oder zu bestimmten Anlässen ein Fahrsicherheitstraining absolviert, gewinnt im Ernstfall lebensrettende Sekunden durch intuitiv richtiges Handeln.

Fahrpraxis sammeln: Fahrsicherheitstraining für Fahranfänger & Wenigfahrer

Wer gerade erst in den Verkehrsdschungel startet, hat in Sachen Routine naturgemäß noch einiges aufzuholen. Auch Wenigfahrer oder Personen, die lange Zeit kein Auto gefahren sind, profitieren von einem Fahrsicherheitstraining, denn im Training werden die eigenen Grenzen und die des Wagens “erfahren“. Wie reagiert das Auto bei Aquaplaning, welches Verhalten führt auch unter erschwerten Bedingungen zum gewünschten Ergebnis und wie bekommt man ein ausbrechendes Fahrzeug wieder unter Kontrolle? Diese Situationen können im Straßenverkehr jederzeit auftreten – intuitiv richtiges Handeln kann dann Leben retten.

Ängste abbauen: Fahrsicherheitstraining nach einem (Beinah-)Unfall

Vorsorge ist besser als Nachsorge – trotzdem ist ein Fahrsicherheitstraining auch nach einem Unfall oder einer gefährlichen Situation, die noch einmal glimpflich verlaufen ist, eine gute Entscheidung. Nach einer solchen, mitunter traumatischen, Situation können Ängste zurückbleiben, die den Fahrer belasten und sein Fahrverhalten ungünstig beeinflussen. Ein Fahrsicherheitstraining kann hier Abhilfe schaffen, indem es Selbstvertrauen zurückgibt und das Gefühl der Kontrolle über das Fahrzeug wiederherstellt. Wer weiß, wie er in kritischen Situationen reagieren muss, steigt mit einem sichereren Gefühl ins Auto. Auch andere Ängste wie zum Beispiel vor dem Fahren auf glatten, verschneiten Straßen oder bei Auqaplaning können im Fahrsicherheitstraining abgebaut werden.

Fahrspaß erleben: Fahrsicherheitstraining als Event

Obwohl der Sicherheitsaspekt natürlich ein sehr wichtiger ist, kommt auch der Spaß im Fahrsicherheitstraining nicht zu kurz. Ob mit moderner Technik wie Dynamikplatten, um das Ausbrechen eines Fahrzeug zu simulieren oder Wasserhindernissen, die plötzlich als meterhohe Wassersäulen in den Himmel schießen – nirgendwo sonst bringen brenzlige Situationen so viel Fahrspaß wie im ADAC Fahrsicherheitstraining. Drift- oder Off-Road-Trainings lassen die Herzen der Teilnehmer noch höher schlagen. Quer durch die Kurve driften oder sich mit vielen Pferdestärken durch den Matsch kämpfen – wer träumt nicht von so viel Fahraction?

Unsere erfahrenen Trainer vermitteln die Trainingsinhalte ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit einem flotten Spruch und Freude an der Sache. Die Teilnehmer werden dort abgeholt, wo sie fahrerisch stehen – ob hochmotorisierter Sportwagen oder betagtes Fahrzeug mit Oldtimerambitionen ist dabei egal. Im Fahrsicherheitstraining geht es darum, das eigene Auto kennen- und beherrschen zu lernen.

Ob routinierter Vielfahrer, enthusiastischer Führerscheinneuling oder Perfektionist mit Actionwunsch – in einem ADAC Fahrsicherheitstraining finden alle die passende Trainingsart. Hier geht’s zur Trainings-Auswahl.