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Autofahren im Herbst – Seien Sie vorbereitet!

Gerade im Herbst wird es ziemlich ungemütlich auf den Straßen. Schlechte Sicht und glatte Fahrbahn sind nicht die einzigen Risikoquellen, denen Autofahrer ausgesetzt sind. In der grauen Jahreszeit sicher ans Ziel zu gelangen ist und bleibt eine Herausforderung – hier erklären wir Ihnen, wie Sie diese meistern und Ihr Auto für den Herbst rüsten.

Unsere Tipps für einen unfallfreien Herbst

Sie kennen das sicher: Das Auto schlittert über nasses Laub und die Fahrbahn zwischen Nebel und Regen zu erkennen ist ein schwieriges Unterfangen – willkommen im Herbst! Wenn das Gefahrenpotential hinterm Steuer steigt, sollten Sie Ihre Sicherheit nicht dem Schicksal überlassen. Mit unseren Tipps fahren Sie Unfällen gekonnt aus dem Weg:

1. Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

So oder so ähnlich geht es Autofahrern während der trüben und dunklen Herbsttage leider häufig. Laub, Schmutz und verschmierte Scheiben – kein Wunder, dass Sie nichts sehen! Wenn Sie Ihr Auto regelmäßig von Dreck und Laub befreien und die Scheiben außen wie auch innen reinigen, behalten Sie den Durchblick. Das dauert nur wenige Minuten vor jeder Fahrt – so viel sollte Ihnen Ihre Sicherheit wert sein!

2. Es werde Licht

Im Dunkeln ist zwar gut munkeln, doch beim Autofahren bietet sich Dunkelheit nicht wirklich an. Gerade an trüben Tagen heißt es deshalb: Abblendlicht einschalten! Auf diese Weise sehen Sie trotz Nebel und Dämmerlicht, wo Sie hinfahren und sind zusätzlich für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar – auch auf die Distanz. Reicht das Abblendlicht nicht für 50 Meter Sicht, ist es Zeit für die Nebelschlussleuchte – aber nur dann, sonst drohen 20 Euro Bußgeld. Woher Sie wissen, wie weit Sie sehen: Die Leitpfosten stehen immer exakt 50 Meter auseinander.

3. Das Leid mit dem Laub

Die farbenfrohen Blätter machen sich gut an den Bäumen, zum Basteln oder auf Fotos – nicht aber auf Ihrem Auto. Dass sie den Blick auf die Fahrbahn versperren ist noch nicht alles. Sorgen Sie dafür, dass der bunte Baumschmuck nicht in den Lüftungsöffnungen Ihres Wagens landet, andernfalls sind beschlagene Scheiben und unter Umständen durchnässte Fußmatten Ihr Problem. Der Grund: Die Luft kann nicht mehr richtig zirkulieren.

4. Lieber mal einen Gang zurückschalten

Geben Sie rutschigen Fahrbahnbelägen keine Chance! Nehmen Sie vorsichtshalber den Fuß vom Gas und fahren Sie vorausschauend. Bei stürmischem Wetter sollten Sie auch Seitenwind nicht unterschätzen, Schnellfahrern wird der schnell zum Verhängnis. Außerdem verkürzen Sie mit weniger Geschwindigkeit Ihren Bremsweg, falls ein unerwartetes Hindernis auftaucht.

5. Dem Auto bereits im Herbst Winterstiefel verpassen

Die Winterreifen – für die meisten Autofahrer stehen diese noch nicht auf der To-do-Liste für den Herbst. Doch nicht selten haben wir es bereits in der grauen Jahreszeit mit Eiseskälte und Frost zu tun. Schon unter drei Grad ist mit gefrorenen Straßen zu rechnen. Seien Sie deshalb auf winterliche Temperaturen vorbereitet und ziehen Sie frühzeitig Ihre Winterreifen auf.

Wenn Sie im Herbst nicht die Bodenhaftung verlieren möchten, heißt es in erster Linie auf Qualität setzen. Gemeinsam mit unserem Reifenpartner Continental sorgen wir für sicheres Fahren – damit Sie mit allen vier Reifen fest auf der Straße stehen.

6. Wildes Treiben auf den Straßen

Im Herbst bekommen Sie unter Umständen unerwartete Gesellschaft auf der Fahrbahn. Bei der Suche nach Nahrung verirren sich Wildtiere gerne mal auf die Straße und ein gefährlicher Zusammenstoß ist oft die Folge. Halten Sie deshalb unbedingt Ausschau nach Warnungen vor Wildwechsel und fahren Sie in betroffenen Abschnitten vorsichtig – damit Ihnen das nicht passiert!

7. Setzen Sie Ihrem Wagen nicht die Baumkrone auf

Die Suche nach einem Parkplatz gleicht oft der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Dennoch sollten Sie Ihr Auto im Herbst auf keinen Fall unter einem Baum abstellen. Warum? Bei Gewitter und starkem Sturm kann es schnell passieren, dass abgebrochene Äste auf Ihren Wagen fallen und dabei unschöne Beulen und Kratzspuren verursachen. Wenn Sie richtig viel Pech haben, liegt nicht nur Geäst, sondern gleich der ganze Baum auf Ihrem Fahrzeug – Ausbeulen und frischer Lack helfen da meistens nicht mehr.

8. Ab in die Werkstatt zum Check

Ein Autofahrer ist immer nur so gut wie sein Fahrzeug! Hält Ihr Auto den herbstlichen Herausforderungen stand? Ein Check beim Profi verrät es Ihnen. Wenn Beleuchtung, Reifenprofil und vor allem die Batterie – die häufigste Pannenursache – überprüft wurden, ist Ihr Pkw wieder fit für den Straßenverkehr und Sie können sich beruhigt hinters Steuer setzten. Also schnell einen Termin in der Werkstatt Ihres Vertrauens vereinbaren!

Was Sie noch tun können

Unsere Tipps lassen Sie mit einem sicheren Gefühl durch den Herbst fahren. Doch wem das nicht reicht, kann im Pkw Intensiv-Training seine Fahrfähigkeit unter Beweis stellen. Perfekt vorbereitet, auf die schwierigen Straßenverhältnisse in der kalten Jahreszeit, sind Sie mit einem Winter-Training. Auf der großen Trainingsanalage des Fahrsicherheitszentrums Rhein-Main lernen Sie in Gefahrensimulationen, wie Sie souverän mit brenzligen Situationen umgehen.